26/40 — Royaler Besuch in Herrmannsdorf
Auf Staatsbesuch in Deutschland nahm sich der damalige Prinz Charles die Zeit, um mit seiner Frau Camilla in Herrmannsdorf vorbeizuschauen. Charles, der zu der Zeit auch einen Biobauernhof betrieb, ließ es sich schmecken.

25/40 — Großes Gewinnspiel beim Erntedankfest
Anlässlich unseres 40-jährigen Jubiläums können Sie bei unserem Erntedankfest am 04. Oktober tolle Preise gewinnen.
HAUPTGEWINNE: 1 Übernachtung für 2 Personen in unserem wunderschönen Gutshaus, 1 Bratwurstkurs in der Handwerkstatt, Einkaufsgutscheine und viele schöne kleinere Gewinne!
Die Verlosung ist um 16 Uhr am He 24/7. Teilnehmen kann jeder, der am 04.10.2026 seine Karte bis 15:30 Uhr ausgefüllt dort abgibt. Es darf nur eine Karte pro Person abgegeben werden. Karten in Kürze in allen herrmannsdorfer Geschäften erhältlich!

24/40 — Die Arche
24 Granitfindlinge wurden von Hansjörg Voth wie Schiffsgräber der Bronzezeit zu einer Arche geformt. Als Memento mori für gefährdete oder ausgestorbene Arten sind 406 Namen eingraviert.

23/40 — Tiere sind Lebewesen — gehen wir achtsam mit ihnen um!

Herrmannsdorfer Symbiotische Landwirtschaft
22/40 Mary Temple Grandin „The woman who thinks like a cow“
Wenn man Tiere richtig tötet, dann sei das gnädiger als die Natur, sagt Mary Temple Grandin, Dozentin für Tierwissenschaften und Spezialistin für Viehhaltung. Von ihr haben wir viel gelernt bei der Planung unseres Schlachthauses. „Animals in translation: The woman who thinks like a cow“ ist der Titel eins ihrer Bücher.

21/40 — Gestatten: Herrmann, der Hahn!
„Ich krähe für die Aufgeweckten“ – mit dieser Botschaft vertrat Herrmann ab 1999 die Herrmannsdorfer. Sowohl die Figur als auch der Slogan wurden von Werner Herrwerth entwickelt – dem Erfinder des Ikea-Elch.

20/40 — Von Anfang an dabei — Bio-Gärtnerei Schmid. Die Leidenschaft am Gärtnern trieb Susanne und Werner Schmid hinaus aufs Land. Eine glückliche Fügung schickte die Herrmannsdorfer Landwerkstätten in ihre Nähe. Werner und Susanne Schmid, Herrmannsdorfer Gärtnerei
www.bio-gaertnerei-schmid.de

19/40— „Only a beautiful farm is a good farm“ Diese Weisheit von Douglas Tompkins, Gründer von „The North Face“ war auch Inspiration für Herrmannsdorf. Tompkins besuchte die Herrmannsdorfer im Jahr 2013. Foto: Douglas Tompkins (rechts) zusammen mit Georg Schweisfurth. Georg Schweisfurth mit Douglas Tompkins 2013 in Herrmannsdorf

18/40— 2008 startete Herrmannsdorfer ein bis heute erfolgreiches Projekt: das Zweinutzungshuhn als Alternative zu Hochleistungshühnern. Was es damit auf sich hat, können Sie hier nachlesen: Zu den Landhühnern

17/40— Das Buch „Auf der Suche nach den Überlebens-Mitteln – aus Mitdenkenlust“ erschien bereits 1995.
Text: Karl Ludwig Schweisfurth, Konzept und Grafik: Hans-Georg Kortmann, Paris


16/40— Unsere Glückskleesau, liebevoll „Berta“ genannt, ist ein echter Schnappschuss aus den 80er Jahren, nach wie vor beliebt und aus Herrmannsdorf nicht wegzudenken. Schwein gehabt seit 40 Jahren!
15/40— Das Lamm, das eine Fahne trägt, stellt eins von drei Zunftzeichen des Metzgerhandwerks dar. Unser goldenes Lamm am Eingang von Herrmannsdorf ist ein handgeschmiedetes Kunstwerk und ein beliebtes Fotomotiv.
14/40Für unsere täglichen Lebensmittel hatte Karl Ludwig Schweisfurth eine eigenwillige Schreibweise etabliert. Lebens-Mittel, denn es sind schließlich die Mittel, die wir zum Leben brauchen. Foto: Rotgelegter Bäckchenpresssack 
13/40 — 1999 besucht Bundespräsident Johannes Rau Herrmannsdorf, schaut sich interessiert um und speist mit den Herrmannsdorfer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Mittag. Karl Ludwig Schweisfurth kennt Johannes Rau aus seiner Zeit als Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen.
12/40 — Eine Inspiration war für uns das Buch „Small ist beautiful“ (1973) von Ernst Friedrich Schumacher. Darin plädiert der Autor für ein nachhaltiges, dezentrales Wirtschaftssystem, das auf den Menschen und die Umwelt Rücksicht nimmt, anstatt bloßem Wachstum zu folgen. Der Untertitel lautet auf Deutsch „Die Rückkehr zum menschlichen Maß“. Eine ökologische Bewegung gegen Gigantismus, für regionale Strukturen und Nachhaltigkeit in der Ökonomie.
11/40 — Erste private Versuchsanstalt für symbiotische Landwirtschaft, gegründet von Karl Ludwig Schweisfurth.
Der Gründer von Herrmannsdorf, Karl Ludwig Schweisfurth, hatte stets das Ziel, die ökologische Tierhaltung und die guten Lebensmittel noch besser zu machen. 2004 startete er ein wissenschaftlich begleitetes Projekt, die symbiotische Landwirtschaft. Auf einer Fläche von fünf Hektar hat er über Jahre beobachtet und erforscht, wie Schweine, Hühner, Gänse und Schafe zum gegenseitigen Nutzen zusammenleben können, Sommer wie Winter draußen, in mobilen Hütten. Diese „Erste private, landwirtschaftliche Versuchsanstalt für symbiotische Landwirtschaft“ hat uns viele Erkenntnisse und Anerkennung gebracht. 2014 wurde das Projekt abgeschlossen.

10/40 — Perlen vor die Säue? Wir hängen der Sau die Perlenkette um!
Hans-Georg Kortmann hat das erste Marketing für Herrmannsdorfer gemacht. Die von ihm erschaffene Perlensau war von Anfang an dabei und erfreut sich auch nach 40 Jahren noch größter Beliebtheit.

09/40 — „Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.“ (Friedrich Nietzsche)
Photo: Dr. Günter Postler

08/40 — Nur der ist ein guter Metzger, der die Tiere liebt!
(Karl Ludwig Schweisfurth)
Photos: Hans-Günther Kaufmann

07/40 — 2004 entwickelte Karl Ludwig Schweisfurth die vielbeachtete Ausstellung „Was essen wir wirklich – Hauptsache billig, Hauptsache satt?“ Gezeigt im Staatlichen Museum für Völkerkunde/München, im Zentrum für Umwelt und Kultur Benediktbeuern und in Herrmannsdorf!

06/40 — „Nähe und Vielfalt“ gezeichnet von von Cornelia von Seidlein.

05/40 — Herrmannsdorfer Hecken
Wir haben 10 km Hecken in Herrmannsdorf gepflanzt. Ein Ort für viele, heute teils seltene Insekten, Vögel, Wildtiere und ein Wind- und Erosionsschutz, von dem wir heute noch profitieren.
Zeichnung: Christine Scharfen, www.artwebse.de

04/40 — Unsere Schwäbisch-Hällischen Schweine
1988 sind die Schwäbisch-Hällischen Schweine in Herrmannsdorf eingezogen. Wir haben diese alte Rasse zusammen mit anderen Bauern vor dem Aussterben bewahrt – durch tiergerechte Haltung und Herstellung guter Fleischwaren.

03/40 — „Die Kunst vernetzt zu denken – die Welt ist mehr als Ursache und Wirkung.“
Prof. Frederic Vester, Systemforscher hat 1985 das System der Landwerkstätten entwickelt.

02/40 — „Ich habe das ganze Jahr die Augen offen gehalten!“
Zeichnung: Jean-Pierre (Le Boucher Corpaato) Corpataux, der malende Metzger aus Fribourg, langjähriger Freund von Herrmannsdorfer.

01/40 — „Das Leben in den Lebens-Mitteln erhalten.““ Karl Ludwig Schweisfurth als junger Metzger
Karl Ludwig Schweisfurth, Gründer und Inspirator der Herrmannsdorfer Landwerkstätten bei seiner Lehr- und Wanderzeit in handwerklichen Metzgereien in Deutschland, Frankreich und in der Schweiz, sowie in industriellen Fleischfabriken in den USA.
